Wir brauchen ganz, ganz dringend Hilfe

Wieder einmal wurden wir mit einer katastrophalen Situation konfrontiert. Das Elend, das sich uns hier präsentiert hatte, kann man nicht beschreiben, die Bilder wirken dagegen völlig harmlos. Es ist sehr traurig, dass die Politik nicht in die Gänge kommt und, um solches Elend zu verhindern, endlich die so dringend notwendige Katzenverordnung und damit verbundene Kastrationspflicht festschreibt. Vielleicht könnte es hier helfen, wenn alle Interessierten ihren Abgeordneten einmal ansprächen.

 

 

Wir haben acht Katzenkinder und ihre beiden Mütter in schlimmen Zustand vorgefunden. Zwei bis drei werden sicher ihre Augen verlieren, die anderen müssen dringend behandelt werden. Auch die beiden noch sehr jung wirkenden Mamas, die recht rappelig sind, haben heftig entzündete Augen. Alle Katzen leiden unter Katzenschnupfen.

 

Da wir viel aufzuarbeiten haben, wollten wir in der nächsten Zeit keine Tiere mehr aufnehmen. Außerdem sind die Tierarztkosten enorm und wir wissen nicht, wie wir sie bestreiten sollen. Unsere Kasse bedarf einer dringenden Sanierung.

 

Die sehr traurige Geschichte der Katzen zeigte uns wieder einmal, wie schnell sich das Blatt wenden kann und alles aus dem Ruder läuft. Nun sind sie allerdings bei uns und wir müssen schauen, wie wir das regeln können. Zuerst müssen wir die ganz schlimmen Fälle behandeln und dann, je nach den uns zur Verfügung stehenden Mitteln, nach und nach die anderen.

 

Den dicksten Brocken stellt das kleine Kätzchen mit dem schlimmen Auge dar, es kommt als erstes dran. Die Augenentfernung wird mit 300,- bis 400,- EUR zu Buche schlagen. Vermutlich folgen noch weitere, aber wir versuchen zu retten was zu retten ist.

 

Insgesamt werden wir etwa 2.00,- bis 3000,- EUR brauchen, bis alle vermittlungsfähig sind.

 

 

 

Aktuell haben 51 Katzen bei uns Asyl gefunden, von denen noch viele in der Aufpäppelphase sind. Dazu kommen noch die Babies in Gretchens Bauch. Durch die Fertigstellung des Freigeheges haben wir zwar Platz, aber es fehlen uns nach wie vor zuverlässige Helfer und vor allem das Geld für Futter und Tierarzt.

 

 

 

Deshalb bitten wir hier dringend um Ihre Hilfe.

 

 

 

Tierhilfe Pfalz e.V

 

Stadtsparkasse Kaiserslautern

 

IBAN: DE27 5405 0110 0000 5298 00

 

BIC: MALADE51KLS

Amtsgericht KL   VR 30315

Steuernummer    19/672/27346

Wir brauchen ganz dringend Hilfe

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