Streunerkatzenelend

Der Hilferuf einer Frau aus dem Umkreis hat uns erreicht:
Zwei ältere Streunerkatzen müssen dringend weg. Sie wurden vor Jahren von Amerikaner zurückgelassen. Eine Frau füttert sie seit etw drei Jahren durch. Nun ist es so, dass das Futter immer mehr räudige Füchse anlockt.
Eine Katze sei schon infiziert.
Die Katzen nicht mehr zu füttern wäre hart, was wird dann aus ihnen? Auch wäre allein dadurch das Problem mit den räudigen Füchsen auch noch nicht gelöst.
Fürs erste haben wir die Kätzin weggeholt. Beide Katzen vertragen sich nicht, deshalb erst mal das graue Kätzchen. 
Heute am 28.4.19 ist das Häufchen Elend bei uns eingezogen. Nächste Woche muss abgeklärt werden, ob die Kätzin sich bei den Füchsen angesteckt hat.
Das zierliche Kätzchen besteht nur aus Haut und Knochen und ist wirklich ganz ganz lieb. 
Sollte sich der Räudemilbenbefall nicht bestätigen, darf das Kätzchen aus der Quarantäne und wir holen den Kater.
Natürlich kommen wieder Kosten auf uns zu, aber das ist nichts Neues. 
Es hört einfach niemals auf. 

Amtsgericht KL   VR 30315

Steuernummer    19/672/27346

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Tierhilfe Pfalz e.V

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